PS – Politisch Schreiben Anmerkungen zum Literaturbetrieb

PS#3: OFFENE AUSSCHREIBUNG Kurzprosa

Es ist soweit, wir suchen Kurzprosa für die #3
Alle Details könnt ihr hier nachlesen.

Wir freuen uns, wenn diese Ausschreibung verbreitet wird. In
aktivistischen, linken, literarischen, autonomen, lyrischen,
anarchistischen, dramatischen, feministischen… Kontexten

Liebe Freund_innen, Liebe Leute!

PS#3 AUSSCHREIBUNG FÜR KURZPROSA

Die 3. Nummer der Zeitschrift PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben erscheint im Herbst 2017. Für die Rubrik Kurzprosa machen wir folgende Ausschreibung:

Zeitraum der Einsendungen: 8. Dezember 2016 bis 8. März 2017
An: psredaktion@yahoo.com

Formale Kriterien:
unveröffentlicht; maximal 11 Normseiten, als doc-Dokument; freie Themenwahl
keine Mehrfacheinsendungen; keine Romanfragmente; Sprache: Deutsch.
Bitte Kontaktdaten (Post- / Mailadresse / Telefonnummer) beifügen.

Bitte legt eine Kurzvita mit Bezug auf die unten angeführten Kriterien bei und schreibt kurz (in ca. 4 Zeilen) was politisches Schreiben für euch bedeutet. Die Einreichungen werden vertraulich behandelt.

Wir bevorzugen Texte von:

* autonomen Aktivist_innen im links-politischen, anarchistischen Spektrum
(es geht uns darum, wie ihr euch engagiert/positioniert, nicht darum ob eure Texte explizit politische Themen verhandeln)
* People of Colour
* Menschen mit Migrationshintergrund
* Menschen mit Psychiatrieerfahrung
* Menschen die im Knast sitzen/saßen und die politische Grundhaltung der Redaktion teilen
* frauen* lesben* trans* & inter* – Personen und Schwule; bisexuelle, pansexuelle, asexuelle Menschen,
* Menschen am Anfang ihres literarischen Werdegangs, die bereits ihr dreißigstes Lebensjahr überschritten haben
* Autor_innen die aufgrund ihres höheren Alters benachteiligt sind
* Menschen die im Altersheim wohnen und die politische Grundhaltung der Redaktion teilen
* Menschen die aufgrund ihres Klassenhintergrunds im Nachteil sind
* Menschen in prekären Lebensverhältnissen
* Roma und Sinti
* Menschen die jüdisch/muslimisch sozialisiert sind, oder sich aus diesen Kulturen heraus positionieren
* Menschen die körperlich von der Normzuschreibung abweichen
* neurodiverse Menschen
sowie
* kollektiv erarbeitete Kurzprosa
(Unsere Liste verbleibt ohne Anspruch auf Vollständigkeit.)

Sollte keines der oben angeführten Kriterien auf euch zutreffen:

Glückwunsch! Vielleicht habt ihr Lust unsere Zeitschrift auf anderem Weg zu unterstützen.
Meldet euch dafür gerne bei uns entweder über
Facebook (facebook.com/PolitischSchreiben) oder schreibt uns eine Mail: (psredaktion@yahoo.com).

 

Leider können wir auch für die dritte Ausgabe von PS keine Autor_innen-honorare versprechen. Im Gegenzug für euren Text bieten wir aber Lesungen in Wien, Leipzig und Berlin, für die Reisekosten und Unterkunft übernommen werden.
Es freut sich auf eure Texte – Die PS-Redaktion

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