PS – Politisch Schreiben Anmerkungen zum Literaturbetrieb

CALL FOR SHORT FICTION / KURZPROSA

Die zweite Nummer der Zeitschrift PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben
wird im Herbst 2016 erscheinen.

Das Thema lautet »Genie wider Kollektiv«.

PS #2 AUSSCHREIBUNG FÜR KURZPROSA

Die zweite Nummer der Zeitschrift PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb / Politisch Schreiben
wird im Herbst 2016 erscheinen.

Das Thema lautet »Genie wider Kollektiv«. Teil unseres Konzeptes für diese Ausgabe ist es, die
Namen der Autor_innen unabhängig von den Texten anzuführen.
Für die Rubrik Kurzprosa machen wir folgende Ausschreibung:
Zeitraum der Einsendungen: 8. Februar bis 8. März 2016 an psredaktion@yahoo.com
Formelle Kriterien: Maximal 11 Normseiten, als doc-Dokument; Kurzvita mit Bezug auf die unten
angeführten Kriterien; keine Mehrfacheinsendungen; Keine Romanfragmente; Sprache: Deutsch.
Die Einreichungen werden vertraulich behandelt.
Bitte Kontaktdaten (Post- / Mailadresse / Telefonnummer) beifügen.

Wir bevorzugen Texte von:
autonomen Aktivist_innen im links-politischen, anarchistischen Spektrum (es geht uns darum, wie ihr
euch engagiert/positioniert, nicht darum ob eure Texte explizit politische Themen verhandeln)
People of Colour
Menschen mit Migrationshintergrund
Menschen mit Psychiatrieerfahrung
Menschen die im Knast sitzen/saßen und die politische Grundhaltung der Redaktion teilen
frauen* lesben* trans* & inter* – Personen und Schwule; bisexuelle, pansexuelle, asexuelle Menschen,
Menschen am Anfang ihres literarischen Werdegangs, die bereits ihr dreißigstes Lebensjahr
überschritten haben
Autor_innen die aufgrund ihres höheren Alters benachteiligt sind
Menschen die im Altersheim wohnen und die politische Grundhaltung der Redaktion teilen
Menschen die aufgrund ihres Klassenhintergrunds im Nachteil sind
Menschen in prekären Lebensverhältnissen
Roma und Sinti
Menschen die jüdisch/muslimisch sozialisiert sind, oder sich aus diesen Kulturen heraus
positionieren
Menschen die körperlich von der Normzuschreibung abweichen
neurodiverse Menschen
sowie
kollektiv erarbeitete Kurzprosa

(Unsere Liste verbleibt ohne Anspruch auf Vollständigkeit.)
Sollte keines der oben angeführten Kriterien auf euch zutreffen:
Glückwunsch! Vielleicht habt ihr Lust unsere Zeitschrift auf anderem Weg zu unterstützen.
Meldet euch gerne bei uns entweder über Facebook (politisch schreiben) oder schreibt uns eine Mail:
(psredaktion@yahoo.com).

Leider können wir auch für die zweite Ausgabe von PS keine Autor_innenhonorare zahlen. Im
Gegenzug für euren Text bieten wir aber Lesungen in Wien, Leipzig und Berlin, für die Reisekosten
und Unterkunft übernommen werden.

Es freut sich auf eure Texte / Die PS-Redaktion

Katherin Bryla / Rhea Fenzl / Olivia Golde

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