PS – Politisch Schreiben Anmerkungen zum Literaturbetrieb

1 – FINAL

Wie unterscheidet sich die Gegenwart von früheren Krisen?

2

Inwiefern ist die Krise imaginativ hergestellt?

3

Welches Schreiben hat eine Chance gegen die Normalisierungen der Brüche und Krisen in der Gegenwart?

4

Ist die Krise männlicher Natur?

5

Wann wird Träumen illegal?

6

Muss Fantasie organisiert werden?

7

Wie sieht dein Kampf gegen die Krise aus?

8

In welchen Räumen lässt sich am besten träumen?

9

Ist Imagination Fortschritt?

10

Kann eine imaginierte Welt auch eine krisenhafte sein?

11

Kann man sich in einer imaginierten Welt freier verhalten als in einer wirklichen?

12

Ist Imagination eine Flucht aus der Wirklichkeit oder aus der Krise?

13

Ist die Wirklichkeit langweilig?

14

Hat Krise etwas mit Konkurrenz zu tun?

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Macht Träumen Arbeit?

16

Hat Krise einen Körper?

17

Bedeutet Schreiben eine Trennung von Krise und Imagination?

18

Was kann man sich am leichtesten kaufen: Imagination, Krise oder Wirklichkeit?

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Kann man Wirklichkeit objektiv wahrnehmen?

20

Nur noch 20 Tage bis zur PS#3

Kann man ohne Krise träumen?

21

Wie kommt man im Schreiben über das Simulieren von Wirklichkeit hinaus?

22

Ist unsere Gegenwart ein Déjà-vu?

23

Wie könnte eine Welt im Traum aussehen, die sich der Krise widersetzt?

24

Was haben Manie und Imagination miteinander zu tun?

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Wie trotzt du dem Literaturbetrieb?

26

Versuchst du schreibend der Wirklichkeit gerecht zu werden oder trotzt du ihr?

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Wann muss man dokumentarisch arbeiten?

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Lassen sich Depressionen fiktionalisieren?

29

Ist Imagination gleich Magie?

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Schreibst du über persönliche oder äußerliche Krisen? Lässt sich das voneinander trennen?